Universitätsbibliothek der LMU
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Finanzierung von Infrastruktur

Die Universitätsbiblioithek beteiligt sich an zahlreichen Projekten, um Open Access in der Wissenschaft zu fördern.

Hosting und Betrieb von Munich Personal RePEc Archive (MPRA)

MPRA steht für Munich Personal RePEC Archive und ist eine Preprint-Plattform für wissenschaftliche Publikationen aus dem Bereich Wirtschaft. Die Plattform wurde im Jahr 2006 gestartet und seitdem von der Universitätsbibliothek der LMU gehostet. Der Hauptzweck von MPRA ist die Übertragung der bibliografischen Metadaten von Veröffentlichungen an das RePEc-Netzwerk.

Plattform Munich Personal RePEc Archive

transcript OPEN library Politikwissenschaft

Die „transcript Open Library Politikwissenschaft“ ist ein gemeinschaftliches Projekt des transcript Verlages und des Nationalen Open-Access-Kontaktpunktes OA2020-DE. Es handelt sich um ein Open-Access-Paketmodell mit dem Ziel, über ein Crowdfunding ganze Fachkollektionen im Open Access bereitzustellen. Die UB ist Mitglied des Bibliotheksnetzwerks transcript Open Library Politikwissenschaft 2019.

Projektinformationen transcript OPEN library Politikwissenschaft

Knowledge Unlatched (KU)

Die Open-Access-Initiative „Knowledge Unlatched“ bietet mit ihrer Online-Plattform einen zentralen Ort, um Open-Access-Modelle renommierter Verlage sowie neue Open-Access-Initiativen zu unterstützen. Über die Zahlung einer Gebühr im Crowdfunding-Modell ermöglichen teilnehmende Bibliotheken die Veröffentlichung von Büchern und Zeitschriften im Open Access. Im Mittelpunkt steht das Programm KU Select mit jährlich aktuellen Collections. Daneben gibt es verschiedene aktuelle KU Partnerangebote.

Projektwebsite Knowledge Unlatched

Directory of Open Access Journals (DOAJ)

Das DOAJ ist ein Verzeichnis von elektronischen Fachzeitschriften, deren Volltexte nach den Grundsätzen des Open Access im Internet frei zugänglich sind. Voraussetzung für eine Aufnahme in das DOAJ ist ein Qualitätssicherungsverfahren (z.B. Peer Review). Die Indexierung und Nutzung ist kostenfrei. Die Finanzierung erfolgt zu 40% über Sponsoren und zu 60% über DOAJ-Mitglieder (DOAJ Membership). Die LMU beteiligt sich innerhalb des Bayern-Konsortiums.

Plattform Directory of Open Access Journals

Open Library of Humanities (OLH)

Die Open Library of Humanities ist ein gemeinnütziger Open-Access-Verlag für Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie finanziert sich nicht über die Erhebung von Publikationskosten (APCs), sondern durch Konsortialzahlungen beteiligter Bibliotheken und Institutionen weltweit. Auch die UB beteiligt sich an der OLH.

Informationen zum Open-Access-Modell ohne APC

OA-Transformationsprojekt der Thieme-Zeitschrift „Hormone and Metabolic Research“

Gegenstand des Pilotprojektes von Thieme ist die dauerhafte Umstellung des Bezugs der „Hormone and Metabolic Research“ von Subskription auf Open Access. Das entwickelte Modell wurde der DFG zum 1. Mai 2018 im Rahmen ihrer „Ausschreibung Open-Access-Transformationsverträge“ als Transformationsvertragsprojekt vorgelegt. Ziel ist hierbei der Erhalt der Finanzierung von 25% des Subskriptionsanteils durch die DFG.

Pressemitteilung mit weiterführenden Informationen

Open-Access-Rechte in den Allianz- und Nationallizenzen

Das Modell Allianz- und Nationallizenzen mit Open-Access-Komponente vereint die Lizenzierung von Informationsressourcen mit dem öffentlichen Zugänglichmachen von Publikationen aus der eigenen Institution.

Die 2011 gestarteten Allianz-Lizenzen - und seit 2009 einige Nationallizenzen - ermöglichen die Zweitveröffentlichung von Verlagspublikationen über den Grünen Weg. Die Konditionen hierfür werden in der Regel von den Verlagen individuell vorgegeben.


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