Universitätsbibliothek der LMU
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Finanzierung von Infrastruktur

Infrastrukturen und Modelle

Die Universitätsbibliothek beteiligt sich an zahlreichen Projekten, um Open Access in der Wissenschaft zu fördern.

Hosting und Betrieb von Munich Personal RePEc Archive (MPRA)

MPRA steht für Munich Personal RePEC Archive und ist eine Preprint-Plattform für wissenschaftliche Publikationen aus dem Bereich Wirtschaft. Die Plattform wurde im Jahr 2006 gestartet und seitdem von der Universitätsbibliothek der LMU gehostet. Der Hauptzweck von MPRA ist der Export der bibliografischen Metadaten der Veröffentlichungen in das RePEc-Netzwerk.

Plattform Munich Personal RePEc Archive

Directory of Open Access Journals (DOAJ)

Das DOAJ ist ein Verzeichnis von elektronischen Fachzeitschriften, deren Volltexte nach den Grundsätzen des Open Access im Internet frei zugänglich sind. Voraussetzung für eine Aufnahme in das DOAJ ist ein Qualitätssicherungsverfahren (z.B. Peer Review). Die Indexierung und Nutzung sind kostenfrei. Die Finanzierung erfolgt zu 40% über Sponsoren und zu 60% über DOAJ-Mitglieder (DOAJ Membership). Die LMU beteiligt sich innerhalb des Bayern-Konsortiums.

Plattform Directory of Open Access Journals

Open Library of Humanities (OLH)

Die Open Library of Humanities ist ein gemeinnütziger Open-Access-Verlag für Geistes- und Sozialwissenschaften. Sie finanziert sich nicht über die Erhebung von Publikationskosten (APCs), sondern durch Konsortialzahlungen beteiligter Bibliotheken und Institutionen weltweit. Auch die UB beteiligt sich an der OLH.

Informationen zum Open-Access-Modell ohne APC

Open-Access-Rechte in den Allianz- und Nationallizenzen

Das Modell Allianz- und Nationallizenzen mit Open-Access-Komponente vereint die Lizenzierung von Informationsressourcen mit dem öffentlichen Zugänglichmachen von Publikationen aus der eigenen Institution.

Die 2011 gestarteten Allianz-Lizenzen - und seit 2009 einige Nationallizenzen - ermöglichen die Zweitveröffentlichung von Verlagspublikationen über den Grünen Weg. Die Konditionen hierfür werden in der Regel von den Verlagen individuell vorgegeben.

Community-basierte Open-Access-Finanzierung

Im Bereich ebooks nimmt die Universitätsbibliothek der LMU München an einer Reihe von community-basierten Open-Access-Projekten teil. Ziel dieser Projekte ist es, eine stabile Gemeinschaft von teilnehmenden Bibliotheken und Forschungseinrichtungen zu schaffen, die sich die Kosten für die Open-Access-Transformation eines Paketes teilen. Je mehr Einrichtungen an den Projekten teilnehmen, desto stärker verringern sich die Kosten für die jeweiligen Einzeleinrichtungen.

transcript OPEN library Politikwissenschaft

Die „transcript Open Library Politikwissenschaft” ist ein gemeinschaftliches Projekt des transcript Verlages und des Nationalen Open-Access-Kontaktpunktes OA2020-DE mit Unterstützung des Fachinformationsdienstes Pollux und organisiert durch den Open-Access-Dienstleister Knowledge Unlatched. Es handelt sich um ein Open-Access-Paketmodell mit dem Ziel, über ein Crowdfunding ganze Fachkollektionen im Open Access bereitzustellen. Die Publikation erfolgt im Gold Open Access durch Publikationszuschuss der Autorin bzw. des Autors.

Die Universitätsbibliothek der LMU beteiligte sich 2019 (20 Titel) und 2020 (22 Titel). Auch 2022 (22 Titel) unterstützt die UB dieses Modell.

Projektinformationen transcript OPEN library Politikwissenschaft

transcript Open Library Medienwissenschaft

Das Bibliothekskonsortium der „transcript Open Library Medienwissenschaft” wurde im Rahmen eines BMBF-Open-Access-Transformationsprojekts in Zusammenarbeit mit der SUB Göttingen und dem Fachinformationsdienst für Medien-, Kommunikations- und Filmwissenschaft »adlr.link« gegründet. Es hat zum Ziel, den Programmbereich Medienwissenschaft des transcript Verlags durch eine für Autorinnen und Autoren kostenlose Open-Access Transformation (Diamond OA) zu öffnen.

Die Universitätsbibliothek der LMU beteiligt sich 2022 (13 Titel) an diesem Projekt.

Projektinformationen transcript OPEN library Musikwissenschaft

De Gruyter Transformationspakete

Der Verlag de Gruyter bietet in Zusammenarbeit mit der SUB Göttingen ein konsortiales und paketbasiertes Open-Access-Modell. Die UB der LMU unterstützt bislang die Pakete Germanistische Linguistik (2021, 2022 je 9 Titel), Deutsche Literaturwissenschaft (2021, 2022 je 9 Titel) und Geschichte (2022). 2020 nahm die UB an dem Paket Jüdische Studien über KU teil (8 Titel). Diese Pakete wurden im Diamond Open-Access ohne Beteiligung der Autorinnen und Autoren an den Publikationskosten veröffentlicht.

Informationen zu den De Gruyter Transformationspaketen

Olms OA-Transformation

Gemeinsam mit der SUB Göttingen bietet der geisteswissenschaftliche Olms Verlag ein konsortiales Open-Access-Transformationsprojekt ohne Publikationskosten für Autorinnen und Autoren an. Die UB fördert dieses Paket im Bereich Geschichte/Alte Geschichte (2022, 8 Titel).

Informationen zu Olms OA-Transformation

Knowledge Unlatched Focus Collection 2022 Climate Change

Mit der Focus Collection Climate Change des Open Access-Dienstleisters Knowledge Unlatched nimmt die Universitätsbibliothek der LMU 2022 an einer Finanzierung eines thematischen Open-Access-Pakets mit 20 Titeln unterschiedlicher Verlage und Disziplinen mit Bezug zum Thema Klimawandel teil.

Informationen zu Knowledge Unlatched Focus Collection

Verfassungsblog Membership Program (2022-2024)

Mit der Förderung des Verfassungsblogs unterstützt die Universitätsbibliothek der LMU einen in der rechts- und politikwissenschaftlichen Fachcommunity fest verankerten und qualitätsgesicherten Wissenschaftsblog. Während die Blog-Artikel unabhängig von der Förderung im Open Access veröffentlicht werden, unterstützen die teilnehmenden Einrichtungen die Instandhaltung und Weiterentwicklung der (technischen) Infrastruktur des Blogs. Die Organisation erfolgt über den Open-Access-Dienstleister Knowledge Unlatched.

Informationen zum Verfassungsblog

Language Science Press (2021-2023)

Die Universitätsbibliothek unterstützt über Knowledge Unlatched das kooperative Finanzierungsmodell des linguistischen Fachverlags Language Science Press. So können derzeit 30 Titel im Jahr ohne Publikationszuschüsse von Seiten der Autorinnen und Autoren veröffentlicht werden.

Informationen zu Language Science Press


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