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Inkunabeln und Blockbücher

Die Universitätsbibliothek besitzt 11 Blockbücher und über 3.600 Inkunabeln. Zu den prominentesten Stücken zählen unter anderem:

  • Ekbert von Schönau: Respice Domine. [Mainz: Gutenbergtype, um 1457]. Einblattdruck (Unikat).
  • Fragmente der 36zeiligen Bibel. [Mainz/Bamberg, um 1458].
  • Biblia, 48zeilige. Mainz: Fust u. Schöffer, 1462.
  • Erste deutschsprachige Bibel. Straßburg: Mentelin, 1466.
  • 2. deutschsprachige Bibel. Straßburg: Eggstein, [nicht nach 1470].
  • Corpus Juris. Mainz: Peter Schöffer, 1468.
  • Speculum humanae salvationis. [vor 1472]. Mit 192 kolorierten Holzschnitten.
  • Lateinische und deutsche Ausgaben der Schedelschen Weltchronik. Nürnberg: Koberger, 1493.

Blockbücher und Inkunabeln sind nur im Lesesaal Altes Buch (Raum F 207) für wissenschaftliche Zwecke bzw. den akademischen Unterricht benutzbar. Sie sind erschlossen durch einen alphabetischen Zettelkatalog mit Standortregister und Register der Nummern nach dem Repertorium Bibliographicum von Ludwig Hain. Der Bestand ist ferner im Gesamtkatalog der Wiegendrucke (GW) und in der Datenbank Incunabula Short Title Catalogue (ISTC) der British Library nachgewiesen. Ein Katalog der Wiegendrucke der UB der LMU München steht als Online-Publikation zur Verfügung. Die Daten können auch im INKA recherchiert werden.