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Das wurde längst schon Zeit. Viel Erfolg für dieses Projekt!
Da haben sich offenbar die Verlagslobbyisten durchsetzen können.
Leider hat offenbar auch das Aktionsbündnis ?Urheberrecht für Bildung und Wissenschaft? http://www.urheberrechtsbuendnis.de
nichts geholfen.
Herzliche Glückwünsche zur Einrichtung des ersten bayerischen UB-Weblogs!
Allerdings!
Das ist wirklich ein sehr vernünftiges Vorhaben.
Ich hoffe auf baldige Durchführung.
Das kann ja wohl nicht wahr sein! Ich bin zwar beeindruckt, wie viel die UB inzwischen als ebook und anderweitig im Internet zur Verfügung stellt - aber das ist noch viel zu wenig. Dem auch noch Steine in den Weg zu legen ist das letzte was wir brauchen. Ich fürchte, es wird noch lange dauern bis wir endlich das Internet als Chance und nicht als Bedrohung wahrnehmen. Aber wenn wir das nicht lernen, werden es andere tun?
Richtig ist, dass sich das seit langem im Web erreichbare Portal hinsichtlich der Recherche nach dem 14.2. offenbar in nichts von dem unterscheidet, was vor dem 14.2. zu sehen war. Es kann also keine Rede davon sein, dass es am 14.2. "freigegeben" wurde. Man sollte im übrigen für die Suche immer die PICA-Oberfläche der VZG (GBV) wählen, die Inhalte differieren (Suche nach Schiller HBZ 6, VZG 46).
Also für mich persönlich ist das nicht gerade "moderat"!
Im Benutzungsbereich der Zentralbibliothek wurde vor kurzem eine sehr schöne und komfortable Informationstheke eingerichtet. Vielleicht kann der Benutzungsbereich und hier speziell der Ausleihbereich noch weiter "erneuert" und attraktiver werden - als Aushängeschild der UB.
Aus älterer Blogger-Gemeinde, von innen:
M.E. sollten soweit als irgend möglich die Studierenden über die Verwendung der Studiengebühren entscheiden ("wer zahlt schafft an", oder so ähnlich ? ).
Vielleicht sollte man nicht völlig außer Acht lassen, dass die Bedürfnisse der Studierenden unterschiedlicher Studiengänge, Fachrichtungen, etc. unterschiedlich sein können.
Ich persönlich fände es gut, wenn häufig gebrauchte Bücher nicht nur in der Lehrbuchsammlung sondern auch im Lesesaal ständig vorhanden sind.
Ich denke da besonders an die Bücher der Dozenten, da diese sehr oft "ihr" Buch als Standardwerk benennen und da diese oftmals nur einmal (zum Ausleihen) vorhanden sind, ist es schwer im Laufe des Semester an diese Bücher heranzukommen.
einige Vorschläge:
- Standardwerke sollten im Lesesaal/Präsenzbestand mehrmals vorhanden sein (die Exemplare der Lehrbuchsammlung sind oft verliehen)
- der Ausleihbereich und hier vor allem der Rückgabebereich der Zentralbibliothek ist sehr beengt, es kommt häufig zu Staus und "Verstopfungen"
- STABI und UB sortieren die Bücher im Ausleihbereich nach anderen Zahlen (die Stabi nach den ersten beiden Stellen, die UB nach der 5. und 6. letzten der Benutzerkennung). Eine einheitliche Regelung würde den Nutzungskomfort erhöhen
- an vielen (Fakultäts) Bibliotheken stehen nur sehr begrenzt Schließfächer zur Verfügung (z.B. GSI, "Bücherturm" am Hauptgebäude)
- längere Öffnungszeiten (siehe STABI)
- speziell zu den Schließfächern am "Schweinchenbau": bei vielen der Schlüssel sind die Schließfachnummern nicht mehr zu erkennen - dies führt oft zu längeren Suchaktionen
- der zunehmende Online-Zugriff auf Zeitschriftenartikel ist gut und schön?es geht aber nichts über "reales" Papier zwischen den Fingern - von dem her würde ich für einen größtmöglichen Präsenzbestand an Zeitschriften plädieren (obwohl der meines Wissens nach immer weiter zurückgeführt werden soll). Ideal wäre es, wenn beide Zugangswege zur Verfügung stünden: online, um z.B. innerhalb von Dokumenten per Schlüsselwortsuche schnell einen Überblick zu gewinnen und real, weil es sich mit Papier leichter arbeitet
Meiner Ansicht nach sollten auch bauliche Massnahmen ins Auge gefasst werden, beispielsweise:
Die Fenster in den PC-Räumen schliessen schlecht und haben Abdichtungen, die keinen heutigen Standards mehr entsprechen. Eine Wärmeschutzverglasung wäre hier wohl nötig.
Die Buchbereitstellung -und rückgabe ist sehr eng.
Für die Studenten/innen gibt es an der UB keinen Aufenthaltsraum mit Getränkeautomat o.ä.
Ferner wäre es gut, wenn man einen Mann von der Security speziell für die UB hätte. Bei verlängerten Öffnungszeiten sollte man auf jeden Fall darüber nachdenken.
Ferner:Die Schliessfächer im EG haben oft am Schluessel keine Nummern mehr. Vielleicht ist noch etwas Geld da für neue Schliessfächer.
In 2005 wurde im Durchschnitt jedes deutschsprachige eBook 6,7 Mal ausgeliehen. Das zeigt, dass das Angebot gut angenommen wird. Neue eBooks kommen vor allem auch den Studierenden zugute, die aufgrund der Einführung von Studiengebühren häufiger tagsüber jobben müssen. Schließlich können eBooks rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr ausgeliehen werden. Noch günstigere Öffnungszeiten kann keine Bibliothek der Welt bieten.
Die auf dieser Seite bisher aufgeführten Maßnahmen erwecken überwiegend den Eindruck, als ob man die Gebühren eigentlich nicht braucht und nur deswegen ausgibt, weil man den Studierenden halt das Geld aus der Tasche gezogen hat.
Um ein paar Nummern an die Schließfachschlüssel zu kleben, braucht man ja wohl nicht gleich die Schließfächer neu kaufen. Auch wenn die Bauwirtschaft sich über Um- und Verschönerungsbaumaßnahmen sicher freut, notwendig sind die im Verhältnis zu ihrem Nutzen horrend teuren Maßnahmen (Modernisierung der Ausleihe/neue Zentralbibliotheken) sicher nicht.
Richtig ist, daß eine Verlängerung der Abendöffnungszeit der UB (z.B. bis 21.00 Uhr) sehr wünschenswert wäre; ob es aber dazu der Studiengebühren bedarf ??
Wenn schon Gebühren erhoben werden, sollten sie einerseits für den Erhalt und die Erweiterung des Medienbestandes der Bibliotheken verwendet werden; z.B. für die Neubeschaffung der im OPAC als verschollen registrierten Bücher bzw. die Reparatur der Bücher, die eher einer Loseblattsammlung gleichen. Andererseits sollte damit zusätzliches qualifiziertes Lehrpersonal angestellt werden, damit es nicht mehr (so viele) Seminare mit mehr als 20 Teilnehmern/innen gibt.
Ganz wichtig finde ich die Verlängerung der Öffnungszeiten einzelner Fachbereichsbibliotheken. Diese sind zum Teil, insbesondere in den Semesterferien, extrem eingeschränkt. Da fällt das Arbeiten in manchen Bibliotheken schwer. Eine Öffnung an Samstagen, wie es einige Fachbereichsbibliotheken haben, wäre prima. Der Ausleih-, bzw. Abgebebereich ist in der UB doch sehr beengend. Und über ein Lächeln einiger Mitarbeiter würde ich mich in Zukunft auch sehr freuen!
Ich find?s ziemlich ungeheuerlich, daß überhaupt Studiengebühren erhoben werden. Da sieht man?s doch schon: Sie werden für Dinge verwendet, die eigentlich selbstverständlich sein sollten und durchaus aus öffentlichen Geldern - ich darf daran erinnern, daß gute Bildung im Interesse ALLER Mitglieder der Gesellschaft ist! - finanziert werden könnten, wenn diese denn anständig verwaltet würden und nicht in Form von Steuervergünstigungen eben den Unternehmen in den Allerwertesten geschoben werden, die dann doch keine neuen Arbeitsplätze schaffen. Liebe Leute, DENKT MAL BITTE NACH!!!
Wer zahlt bestimmt. Ist auch meine Meinung. Die Studierenden sollten auf eine Offenlegung drängen, wie die Studiengebühren verwendet werden. Nach meinem letzten Wissenstand können die Gelder leider nicht dafür verwendet werden, neues, festes Personal (sowohl Lehre/Forschung, als auch im Bibliotheksbereich) anzustellen. D.h. im ungünstigsten Fall muß man die Gelder für Sachmittel verschleudern, weil, was man in diesem Jahr nicht ausgibt, bekommt man im nächsten Jahr gekürzt. Für mich gibts daher nur eine Lösung: Die Universiät muß selbst absolut frei entscheiden können wie sie ihre Gelder verwendet. Nur so kann sich das universitäre Angebot in allen Bereichen verbessern!!!!
eine kleine Anmerkung am Rande:
Ich glaube, dies ist nicht das richtige Forum um eine generelle Diskussion über pro und kontra von Studiengebühren per se zu führen. Ich persönlich hab hierzu eine Meinung, die weit über ein einfaches "ja" oder "nein" hinausgeht.
Lasst uns doch weiterhin Ideen sammeln, wie das Geld für die Bib verwendet werden kann. Denn wenn wir schon Gebühren zahlen müssen, dann sollten sie auch sinnvoll verwendet werden.
Ich finde ein zusätzlicher Arbeitsraum zum lernen und/oder für Gruppenarbeit in dem gegessen und getrunken werden darf, geht gänzlich ab. In der Cafete ist es zulaut, die Vorlesungssäle sind meistens besetzt oder nur kurz frei. Obwohl bekannt ist, das die Konzentrationsfähigkeit in engem Kontakt mit einem geregelten Flüssigkeitshalt steht, wird dies ignoriert.
Desweiteren wären in den Bibliotheken Wasserspendebehälter, wie sie schon bei Arztpraxen, Einkaufsläden,? zu finden sind, gut.
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