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Geschichte des Gebäudes

Nutzung als Blindenanstalt

Das Gebäude in der Ludwigstraße 25 wurde 1833-1835 während der Ära König Ludwigs I. durch den Architekten Friedrich von Gärtner erbaut und ist ein wesentlicher Bestandteil eines der bedeutendsten Straßenzüge Münchens. Nachdem der Innenausbau im Jahre 1837 fertiggestellt war, bezog das Münchner Blindeninstitut (die heutige Stiftung Landesblindenanstalt) den Neubau. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude nur wenig beschädigt. Es beherbergte die Landesblindenanstalt bis zu ihrer Verlegung nach Nymphenburg.

Institute der Universität

1968-71 wurde das Gebäude durch das Universitätsbauamt für Institute der Ludwig-Maximilians-Universität völlig entkernt und innen baulich erneuert. Der zwischen die Eckrisalite eingespannte Mittelteil der Rückseite wurde als moderne Bandfassade mit vermehrter Geschosszahl neu ausgeführt. Im Gebäude waren dann unter anderem die Institute für Romanische und Italienische Philologie samt der zugehörigen Bibliothek sowie die Theaterwissenschaft mit Bibliothek und Studiobühne untergebracht.

Denkmalschutz

Das Gebäude ist Teil des Ensembles „Ludwigstraße mit Odeonsplatz” und in der Liste der Einzeldenkmäler eingetragen. Die historischen Außenwände einschließlich Gurtgesimse und Zierfries stehen unter Denkmalschutz. Sie werden im Zuge der Baumaßnahme denkmalgerecht saniert, ebenso die beiden Rundbogenportale mit vorgelegten Stufen und Giebelfiguren.


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